Unser Magazin arbeitet anders als klassische Nachrichtenportale: Wir prüfen jede Zahl an der Primärquelle, visualisieren Datensätze nachvollziehbar und erklären die Methode hinter der Geschichte. Das schafft Vertrauen, das man nicht behaupten muss.
Jede Reportage verlinkt die zugrunde liegenden Datensätze aus Statistik Austria, Umweltbundesamt oder offenen Stadtportalen. Leserinnen und Leser können unsere Arbeit also nicht nur konsumieren, sondern reproduzieren.
Eine Steigerung von 20 Prozent sagt wenig, wenn niemand die Basis kennt. Wir setzen Kennzahlen in Relation zu Bevölkerung, Zeitverlauf oder Vergleichsregionen und machen so aus nackten Zahlen eine belastbare Aussage.
Unsere Infografiken entstehen aus der Datenstruktur, nicht aus dem Layout-Wunsch. Balken, Kurven und Karten folgen den Regeln der Wahrnehmung, damit sie informieren statt manipulieren.
Wir finanzieren uns über Workshops, Newsletter-Abos und Förderungen – nicht über Anzeigen von Unternehmen, deren Daten wir analysieren. Diese Distanz merkt man jeder Geschichte an.
Wenn wir eine Zahl korrigieren müssen, machen wir das öffentlich und erklären, was schiefgelaufen ist. Diese Transparenz ist ungewohnt, aber sie ist der Grund, warum uns Leserinnen und Leser langfristig vertrauen.
Unsere Workshop-Materialien für Schulen und Bibliotheken entstehen aus echten Redaktionsfällen. Statt trockener Theorie lernen Teilnehmende, wie man Verkehrszählungen oder Müllstatistiken in eigene Geschichten verwandelt.
Einblicke von Menschen, die mit offenen Daten arbeiten und ihre Zahlenkompetenz im Redaktionsalltag erweitern.