Numericli ist kein anonymes Redaktionsbüro. Hier arbeiten Journalistinnen, Datenanalysten und Gestalter, die offene Datensätze in lesbare Geschichten verwandeln. Wir kommen aus der Wissenschaftskommunikation, aus Archiven und aus der Softwareentwicklung – und teilen eine Neugier auf das, was Statistiken über unseren Alltag verraten.
Nadine hat Journalismus und Datenvisualisierung in Wien studiert und danach fünf Jahre lang für ein Recherchekollektiv zu Verkehrs- und Umweltdaten gearbeitet. Bei Numericli verantwortet sie die Themenplanung, prüft Quellen und achtet darauf, dass jede Infografik einer klaren Frage folgt. Ihre Spezialität: komplexe Datensätze so zu zerlegen, dass sie im Alltag anschlussfähig werden.
Carina ist gelernte Kartografin und hat sich auf offene Verwaltungsdaten spezialisiert. Sie entwickelt die Diagramme und Karten für das Magazin, testet Apps zur persönlichen Datenauswertung und leitet die Workshops in Schulen und Bibliotheken. Ihr Anspruch: Eine Grafik muss ohne Begleittext funktionieren – und trotzdem präzise bleiben.
David kümmert sich um den wöchentlichen Newsletter und die Leserinnen-Gespräche. Er sammelt Rückmeldungen zu unseren Reportagen, beantwortet Fragen zu Datenquellen und pflegt den Kontakt zu Bibliotheken, die unsere Materialien nutzen. Seine Aufgabe ist es, aus einmaligen Leserinnen eine Community zu machen, die selbst mit Zahlen experimentiert.
Miriam hat Geschichte und Statistik studiert und arbeitet als freie Rechercheurin für Numericli. Sie prüft jede Zahl, die wir veröffentlichen, gegen die Primärquelle – von der Pendlerstatistik bis zur Müllbilanz. Wenn eine Kennzahl nicht belastbar ist, fliegt sie raus, egal wie gut sie sich in einer Geschichte gemacht hätte.
Warum wir machen, was wir machen: Daten sind keine abstrakten Tabellen, sondern Spuren davon, wie wir leben, arbeiten und uns fortbewegen. Dieses Magazin ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden – und aus dem Wunsch, diese Beobachtung mit anderen zu teilen.
Forschungseinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsinitiativen begleiten unsere Reportagen mit Datensätzen, Fachwissen und Räumen für Workshops. Dieses Netzwerk wächst mit jeder Ausgabe.
Liefert uns verlässliche Mikrodaten für Reportagen zu Pendlerströmen, Wohnkosten und Energieverbrauch. Die Zusammenarbeit erlaubt einen direkten Blick in die Primärquellen.
Gastgeber unserer monatlichen Daten-Sprechstunde. Besucher lernen dort, offene Datensätze der Stadt zu lesen und einfache Diagramme selbst zu erstellen.
Vernetzt uns mit Gemeinden, die ihre Verwaltungsdaten öffentlich machen. Gemeinsam testen wir, wie aus Rohdaten verständliche Geschichten für Lokalmedien entstehen.
Die Abteilung für Geographie und Regionalforschung stellt uns Zeitreihen zur Stadtentwicklung bereit und begleitet unsere Faktenchecks zu Umweltkennzahlen.
Kooperationspartner für Workshops in Schulen. Gemeinsam entwickeln wir Unterrichtseinheiten, die Jugendliche an Statistik heranführen, ohne sie mit Zahlen zu überladen.
Stellt uns Räume für offene Werkstatt-Termine zur Verfügung. Hier entstehen aus Leserfragen konkrete Datenrecherchen, die später in den Newsletter einfließen.